CDU Bernau fordert Bezahlkarte für Asylbewerber - Barnimer Landrat muss handeln!

Für die kommende Sitzung der Stadtverordnetenversammlung legen die Bernauer Christdemokraten einen Entschließungsantrag vor, an den Landrat des Landkreises Barnim die Bitte nach der unverzüglichen Einführung einer Bezahlkarte für Asylbewerber nach dem Vorbild des Landkreises Märkisch-Oderland zu übermitteln. Damit soll auf ein effizienteres Verwaltungshandeln und auf eine Reduzierung von Fehlanreizen bei der Leistungsgewährung nach der bisherigen Praxis hingewirkt werden. Es ist den Menschen in Bernau nicht mehr zu vermitteln, warum nur wenige Kilometer entfernt, in einem Landkreis, der ähnlich strukturiert wie unser Barnim ist, eine elektronische Bezahlkarte bereits Anfang April nach nur wenigen Wochen Vorbereitung und Ausschreibung eingeführt werden kann.

Großes Ostergewusel im Stadtpark - seid alle herzlich am Ostermontag eingeladen!

Inzwischen ist der Termin am Ostermontag im Stadtpark bei vielen Bernauer Familien fest eingeplant. Nach dem tollen Event im letzten Jahr, ist es wieder soweit. Zusammen mit dem Osterhasen laden wir die Bernauer Familien zum Großen Ostergewusel am Ostermontag, dem 1. April, in den Bernauer Stadtpark ein. Bei hoffentlich bestem Wetter hat der Osterhase wieder mehr als 190 grüne Ostereier im Park und den angrenzenden Wallanlagen versteckt.
 
Diese können am Info-Stand beim Stadtgärtnerhaus eingetauscht werden. Auf jeden kleinen Bernauer und jede kleine Bernauerin, die ein Osterei gefunden haben, wartet ein süßer Ostergruß.
 
Also Kind und Kegel eingepackt, vorbeigeschaut, um 15 Uhr geht es los! Und wer besonderes Finderglück hat, kann eines der drei Goldenen Eier gegen einen Extra-Preis eintauschen. Hier warten wieder tolle Gutscheine für Familienattraktionen und ein Puky-Rad auf die glücklichen Finder.
 
Übrigens ist der Osterhase auch im Stadtpark unterwegs und freut sich auf viele gemeinsame Erinnerungsfotos mit Euch. Also Handy mitnehmen und ein tolles Erinnerungs-Selfie mit dem Osterhasen machen.

Nachbarschaftssorgen ernst nehmen - städtisches Eigentum schützen!

Der 1. Februar 2024 war kein guter Tag für die Anwohner im Rutenfeld, am Kastanienweg und im Ladeburger Lindenweg. Mit knapper Mehrheit haben SPD, Grüne und Linke zusammen mit Bürgermeister André Stahl den Weg für das nächste Bauprojekt in Bernau freigemacht. Am Grenzweg werden knapp 100 Reihen- und Doppelhäuser errichtet. 70 mehr als mal geplant, eng bebaut und hoch versiegelt. Dieser Beschluss sorgt in der Nachbarschaft  für Kopfschütteln.
 
Wir nehmen diese Sorgen ernst und haben für die kommende SVV-Sitzung beantragt, dass das Rathaus mit dem Investor vereinbaren soll, die Anliegerstraßen Kastanienweg, Birkensteg oder Lindenweg sowie den Grenzweg ab dem Rutenfeldring nur mit Fahrzeugen bis maximal 7,5 Tonnen zu nutzen, und dies auch in den Verträgen mit seinen Auftragnehmern festzuschreiben. Außerdem sollen bei der unteren Straßenverkehrsbehörde für die Dauer der Baumaßnahmen im Rutenfeld entsprechende Durchfahrtbeschränkungen beantragt werden. Denn eins ist für uns klar, für den Straßen- und Häuserbau werden wie in anderen Baugebieten schwere LKW und Bautechnik zum Einsatz kommen. Schon bei der Beräumung der Bauflächen sind LKW´s und große Kräne durch anliegende Wohngebiete gefahren und haben Zäune beschädigt. Auch wurden versuchte Unfallfluchten festgestellt.

Der Weg zur Bahn muss sicher bleiben - CDU im Einsatz für Erhalt der Verkehrssicherheit

Viele kennen das, noch wenige Minuten bis zur Abfahrt der S-Bahn oder des Regio´s und Verpassen ist keine Alternative. Da wird schon mal fix die Straße unter der Bahnhofsbrücke zu Fuss oder mit dem Fahrrad gequert. Der Blick geht links, der Blick geht rechts, der Weg ist frei. Damit ist es bald vorbei. Jedenfalls, wenn es nach den Plänen von BVB/FW und Herrn Vida geht. Sie wollen, dass am Bahnhofsvorplatz noch mehr Verkehr und Unübersichtlichkeit herrscht. Und nur damit Autofahrer unter der sanierten Bahnhofsbrücke hindurch in beide Richtungen abkürzen können. Eine Idee, die bei vielen betroffenen Bernauern vor allem aus Süd, aber auch bei den Busfahrern der Barnimer Busgesellschaft auf Kritik und Ablehnung stösst.

 
Für die Bernauer Christdemokraten steht fest, wir wollen die Verkehrssicherheit im Bahnhofsumfeld erhalten. Eine Brückendurchfahrt gefährdet Pendler und Schulkinder gleichermaßen und entlastet wegen des Rückstaus von der Breitscheidstraße nicht. Außerdem führt der zusätzliche Autoverkehr am Bahnhofsvorplatz zu massiven Verspätungen im morgendlichen Schülerbusverkehr. Das betrifft nicht nur Schülerinnen und Schüler aus Bernau, sondern auch aus Werneuchen, Ahrensfelde und Biesenthal und verlängert die heute schon zu langen Anfahrtszeiten zu den weiterführenden Schulen.

CDU-Neujahrsempfang 2024 am 19. Februar 2024

Wir laden herzlich ein!

Das Jahr 2024 hat begonnen. Gemeinsam mit Bernauer und Barnimer Kommunalpolitikern, Vertretern der Orts- und Stadtteile, Vereinen, Unternehmen und Wirtschaft, unseren Mitgliedern und Unterstützern und natürlich mit Ihnen, den Bernauer Bürgerinnen und Bürgern wollen wir in guter Tradition mit dem Neujahrsempfang von CDU-Fraktion und CDU Bernau Bernau das neue Jahr einläuten.
Lassen Sie uns in entspannter Atmosphäre die Gedanken zu den Dingen, die uns in 2024 bewegen werden, austauschen. Wir laden Sie ganz herzlich zum CDU-Neujahrsempfang 2024 am 19. Februar 2024 um 18:45 Uhr im CDU-Bürgerzentrum in der Berliner Straße 79 in Bernau ein. Für einen kleinen Imbiss ist gesorgt.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Eine separate Anmeldung ist nicht erforderlich. 
 

Stadtteil heißt Lindow - SVV folgt CDU-Vorschlag

Wir sagen Danke, dass sich die Lindowerinnen und Lindower einen Augenblick Zeit genommen haben, um abzustimmen. Aus über 50 Haushalten haben uns Rückmeldungen erreicht. Es gab neue Ideen wie Alte Kaserne Lindow, Historisches Viertel, Neu-Siedlung Bernau oder André-Stahl-Viertel. Am Ende haben sich bei der Wahl zwischen Lindow und Neu-Lindow zwei Drittel für Lindow entschieden.

Wie versprochen, haben wir die Lindower Bürgermeinung in die Stadtverordnetenversammlung getragen und beantragt, den gemeinsamen Stadtteil Lindow zu nennen. Dem sind fast alle Abgeordneten außer Péter Vida und Janek Laddey (beide BVB/FW) gefolgt. Wir drücken die Daumen, dass Lindow als ein gemeinsamer Stadtteil zusammenwächst. Wenn dabei oder sonst irgendwo der Schuh drückt, Sie erreichen uns bei WhatsApp, Telegram oder Signal unter 0151 65 16 7008 oder bei Instagram und Facbook als cdu.bernau und auf www.cdu-bernau.de.

Bitte bleiben Sie gesund und uns gewogen. Herzlichst, Ihre CDU Bernau

Parken muss bezahlbar bleiben - CDU fordert Mitarbeitertarif für neues Parkhaus

Viele, die am Rollberg arbeiten, sind darauf angewiesen, jeden Tag mit dem Auto zur Arbeit zu fahren. Sie haben keine öPNV-Alternative. Sie brauchen einen Parkplatz, ob am Morgen, Mittags oder zur Nachtschicht. Das Parken im neuen Parkhaus an der BernauArena muss für alle Beschäftigten am Rollberg bezahlbar sein. 90 EUR im Monat oder mehr als 1.000 EUR im Jahr sind zuviel.

Lindow bleibt Lindow oder Neu-Lindow oder wie - CDU fragt die Einwohner

Im Frühjahr des letzten Jahres ging es darum, wie das neue Wohngebiet an der Schwanebecker Chaussee, wie der Stadtteil heißen soll. 

Das Rathaus hatte im Jahr 2019 im Amtsblatt die Bernauer gefragt. Wenige haben teilgenommen. Lediglich 23 Personen hatten geantwortet. Neben Neu-Lindow gab es Vorschläge wie Pazifisten-Viertel, Friedland, Sonnenfeld, Sonnenland, Sonnenhof oder Schwanensee. Wir finden, keine gute Basis für eine Entscheidung, und haben eine Befragung der Einwohnerinnen und Einwohner von Lindow vorgeschlagen. Leider kam dieser Vorschlag nicht zur Abstimmung, da auf Antrag von BVB/FW die Entscheidung in das Jahr 2024 vertagt wurde. Passiert ist seitdem nichts, schade. 

Am 1. Februar 2024 sollen die Stadtverordneten nun entscheiden, wie es mit der Namensgebung für den Stadtteil weitergeht. Dazu ist es den Bernauer Christdemokraten und ihrer SVV-Fraktion wichtig, die Meinung derer zu hören, die am meisten vom Bau des Mega-Wohnquartiers mit 2.000 Wohnungen betroffen sein werden. Wir haben am Mittwoch eine Umfrage in Lindow gestartet und wollen so ein Meinungsbild bekommen.

Cannabis-Legalisierung in Praxis und Bernau - Experten sparen nicht mit Kritik

Die Bernauer Christdemokraten hatten am Donnerstag zu einer Expertendiskussion zum Thema Cannabis-Legalisierung in die Aula des Paulus-Praetorius-Gymnasiums eingeladen. Mehr als 40 Zuschauerinnen und Zuschauer waren gekommen, um zusammen mit Brandenburgs Justizministerin Susanne Hoffman, GdP-Bundesvize Alexander Poitz und Katja Seidel von der überregionalen Suchtpräventionsstelle Tannenhof Berlin-Brandenburg über die Pläne der Ampelregierung zur Legalisierung von Cannabis zu sprechen. 
 
In der lebhaften Diskussion, die vom Bernauer Landtagskandidaten Sven Grosche souverän moderiert wurde, zeigte sich schnell, dass nur wenige Wochen vor der geplanten Cannabis-Freigabe noch viele Fragen offen sind. Wer schützt Kinder und Jugendliche, wenn im Bernauer Stadtpark gekifft wird? Wie wird die Zuverlässigkeit der Cannabisanbauvereine und ihrer Mitglieder geprüft? Welche Grenzwerte gelten für den Konsum im Betrieb oder beim Autofahren? Wie soll der Besitz von maximal drei Pflanzen je Haushalt kontrolliert werden?

Wer Traktor fährt ist rechts? - Schluss mit pauschaler Verunglimpfung!

Die Bernauer Christdemokraten unterstützen die laufenden Protestaktionen der Landwirte und vieler Unterstützer im Barnim und fordern die vollständige Rücknahme der Steuererhöhungspläne der Ampelregierung. Zugleich sprechen sie sich gegen die pauschale Verunglimpfung der Protestierenden zum Beispiel aus den Reihen der Barnimer Grünen als gewaltbereit, rechte Sektierer oder Umstürzler aus. Im Protestzug waren neben Land- und Forstwirten auch Unternehmer aus dem Handwerk, Gerüstbauer, Speditions- und Baufirmen sowie viele engagierte Bürgerinnen und Bürger vereint. An der Wegstrecke und in den sozialen Medien gab es viele Zeichen der Solidarisierung. Klar und deutlich in der Sprache, aber friedlich im Handeln.

 
Hierzu findet Daniel Sauer von der CDU Bernau klare Worte: „Die Landwirte haben recht. Die Steuererhöhungen der Ampel müssen vollständig zurückgenommen werden. Sie können Haushalt nicht, nennen es Klimaschutz und leben grüne Wunschvorstellungen von Landwirtschaft mit bunt blühenden Feldrainen auf dem Rücken der Bauern aus. Ich kennen nicht wenige der im Barnim Protestierenden persönlich. Das sind fleißige Unternehmer, aber weder gewaltbereit noch Extremisten. Dies zu unterstellen, wie es vor allem Grüne im Barnim und im gesamten Land tun, ist schäbig. Wer Trecker fährt und die Ampel nicht mag, ist doch nicht rechts oder gewaltbereit, sondern einfach klar im Kopf.“