Erster Schritt auf dem Weg zur Schwimmhalle für Bernau - Finanzausschuss für Machbarkeitsstudie

Der Finanzausschuss hat in seiner gestrigen Sitzung den Weg für den ersten Schritt zur Schwimmhalle für Bernau frei gemacht. Im Laufe der Diskussion hatten sich die Vertreterinnen der Stadtverwaltung unter ihnen die stellvertretende Bürgermeisterin Michaela Waigand und die Finanzdezernentin Renate Geißler den von der CDU-Fraktion Bernau eingebrachten Sachantrag zu eigen gemacht. Nach der Begründung des Antrages durch Daniel Sauer, wurde die Vorlage der Stadtverwaltung mit großer Mehrheit beschlossen. Diese sieht vor, Fragen des Betriebs, der Wirtschaftlichkeit und der Standortwahl in einer unabhängigen Machbarkeitsstudie untersuchen zu lassen. Hierzu stellte Daniel Sauer, Bernauer CDU-Fraktionsvorsitzender fest: „Wir begrüßen die Initiative der Stadtverwaltung, mit uns gemeinsam den Weg für eine Schwimmhalle in Bernau frei zu machen. Eine Machbarkeitsstudie kann die Diskussion anhand von konkreten Zahlen auf eine sachliche Ebene bringen. Wir wollen bei diesem Prozess eine ergebnisoffene Bewertung verschiedener Alternativen und werden diesen aktiv begleiten.“

Challenge für Bernau - Kinderbauernhof erhält Plakatspende

Große Freude auf dem Kinderbauernhof Börnicke bei der Übergabe der Plakatspende von CDU-Landtagskandidat Daniel Sauer. Viele fleißige Helfer waren bei der von Sauer ausgerufenen #ChallengefürBernau dabei und haben in Bernau und Panketal mehr als 400 Laternen ohne riesige Wahlplakate entdeckt. Daniel Sauer hatte Mitte August erklärt, selbst auf Wahlplakate zu verzichten, um ein Zeichen gegen die Plakatflut bei der Landtagswahl zu setzen. Er versprach für Bilder von drei Laternen ohne Plakate jeweils 5 EURO an den Kinderbauernhof Börnicke zu spenden. Über die Spende in Höhe von 675 EURO freuen sich der Förderverein Rancher Kids e. V. und Heiko Jesse vom Kinderbauernhof. Am Rande der Übergabe erklärte Daniel Sauer, auch Stadtverordneter und Ortsbeirat in Ladeburg: „Ich freue mich, dass mein Spendenaufruf solch einen Zuspruch erfahren hat. Gerne helfe ich auch auf diesem Weg mit, den Kinderbauernhof zu erhalten und bald wieder zu öffnen. Gemeinsam wollen wir Ferdinand retten. Ich bin daher auch gerne Mitglied im Förderverein. Wer auch beitreten möchte, findet alle Informationen auf der Webseite www.Kinderbauernhof-börnicke.de."

Bio-Milch und KULTI-Kick - Paul Ziemiak in Bernau und Biesenthal

Wieder prominenter CDU-Besuch in Bernau und Biesenthal. Auf Einladung der CDU-Landtagskandidaten Daniel Sauer (WK 14) und Carsten Bruch (WK 15) besuchte Paul Ziemiak, Generalsekretär der CDU Deutschlands, am Dienstag das Diakonische Bildungszentrum Lobetal.

In der Diskussion mit Schülern, Lehrern sowie Schulleiter Dr. Johannes Plümpe und Geschäftsführer Martin Wulff wurden Ideen zur Steigerung der Attraktivität der Ausbildung sowie der Akzeptanz der Pflege in der Gesellschaft besprochen. Nach der kurzweiligen Gesprächsrunde ging es zur Bio-Milchviehanlage der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal sowie anschließend weiter zur Bio-Molkerei in Biesenthal. Milch, Sahne, Qurt oder Joghurt - in der Region erzeugt, verarbeitet und vermarktet. Hier zeigte sich Paul Ziemiak beeindruckt von der Integration der Menschen mit Beeinträchtigungen in die Produktion. Auch der Beitrag der Molkerei zum Umweltschutz durch den Einsatz von Joghurtbechern mit 50% weniger Plastik überzeugte.

Von Bagdad nach Bernau - Annegret Kramp-Karrenbauer zu Gast in Bernau

Gemeinsam mit fast 200 Gästen konnte CDU-Landtagskandidat Daniel Sauer am gestrigen Abend die Vorsitzende der CDU Deutschlands und Bundesministerin der Verteidigung Annegret Kramp-Karrenbauer im Bernauer Ofenhaus begrüßen. In einer kurzweiligen Diskussion wurde viele Publikumsfragen zur Wehrpflicht, zur Migrationspolitik oder zum Klima- und Naturschutz aber auch zu Problemen in Bernau, Panketal und Brandenburg angesprochen. In ihrem Grußwort unterstrich Annegret Kramp-Karrenbauer, dass Brandenburg eine Regierung braucht, die an ihre Heimat glaubt, und dass deshalb die CDU Brandenburg und Ingo Senftleben gemeinsam für Wirtschaft, Sicherheit und Bildung anpacken werden. Sie betonte: „Brandenburg hat eine bessere Regierung verdient. Wir brauchen gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land. Deswegen ist die Aufkündigung des Landesentwicklungsplans richtig.“

 

Weiter Aufregung um die Hiedeknirpse, heute Thema in der SVV

Die Pläne des Rathauses, bis zu zwei Kita-Gruppen in den Hort an der Grundschule Schönow auszulagern und dort eine Vorschule einzurichten, sorgen weiter für Aufregung bei Eltern und Kindern aus der Kita und dem Hort in Schönow. Auch wenn inzwischen die Stadtverwaltung Fehler eingeräumt und für Kinder und Eltern der Kita Heideknirpse die Freiwilligkeit zugesagt hat, ebt der Protest nicht ab. Vor dem Stadtgärtnerhaus trafen sich am Dienstagnachmittag mehr als 60 Muttis, Papas mit ihren Kleinen um gegen das Pilotprojekt zu demonstrieren.

Aufregung um die Heideknirpse in Schönow - ein Kompromiss sollte möglich sein!

 Seit der letzten Woche sind viele Eltern in Schönow in Aufregung. Bekannt wurden Pläne der Stadtverwaltung bis zu zwei Gruppen aus dem Kita-Gebäude auszulagern und in den benachbarten Hort an der Grundschule Schönow zu integrieren. Die Maßnahme soll in einem ersten Schritt mit mindestens einer Gruppe zum 1. September 2019 realisiert werden. Eltern und Kita-Ausschuss waren vorher nicht informiert oder beteiligt und haben sich in Sorgen an die Stadtverwaltung und den kommunalpolitischen Raum gewandt.

Ladeburger irritiert über neue Baupläne auf Ackerflächen

Für Irritationen sorgen jetzt bekanntgewordene Pläne des Rathauses für zusätzliche Wohnbebauung in Ladeburg. Die Stadtverwaltung hat auf die Tagesordnungen der nächsten Ortsbeiratssitzung und der SVV eine Änderung des Flächennutzungsplans im Bernauer Ortsteil Ladeburg gesetzt. An der Plantage soll eine zurzeit für die Landwirtschaft genutzte Fläche zu einem neuen Wohngebiet mit mehr als 6.000 qm umgewidmet werden. Es handelt sich dabei um den Standort, der lange Zeit für die Errichtung eines Nahversorgers in Ladeburg im Rennen war.

Kunstrasenverbot auch in Bernau? - Kommunen und Vereine dürfen nicht allein gelassen werden!

 Gut zwei Jahre ist es her, da wurde in Rehberge der neue Kunstrasenplatz eingeweiht. Mehr als 1,5 Mio EURO hat Bernau investiert. Nun droht Ungemach für diesen und die anderen Bernauer Kunstrasenplätze. Wie jetzt bekannt wurde, plant die Europäische Kommission den Einsatz von Kunststoffgranulat zu verbieten. So wie viele Sportvereine und -verbände sind auch die Bernauer Christdemokraten überrascht und irritiert. Das angestrebte Verbot des Einsatzes von Mikroplastik hilft der Umwelt, verringert die Belastung der Flüsse und Meere und mag angesichts begrenzter Ressourcen nachvollziehbar sein. Wie schon bei den Debatten um den Datenschutz nach der DSGVO oder über Upload-Filter und das Urheberrecht im Netz nach Art. 13 werden in den Brüsseler Amtsstuben die Auswirkungen auf die Kommunen und vielen kleinen Vereine nicht ausreichend bedacht. Kommunen und Vereine dürfen damit nicht allein gelassen werden.

Bernauer Kliniken erhalten - Gesundheitsstandort stärken

„Krankenhausstandorte und die medizinische Versorgung vor Ort nur an wirtschaftlichen Kennziffern festzumachen, lehnen wir ab. Die Überversorgungsdebatte bei Krankenhausbetten verunsichert die Menschen und ist lebensfremd. Sie muss ein schnelles Ende finden. Wichtiger ist uns, in einer Wachstumsregion wie Bernau und Panketal dafür zu sorgen, dass genügend Allgemeinmediziner, Fachärzte und gute Krankenhausangebote geschaffen werden,“ stellte Daniel Sauerfür die Bernauer Christdemokraten fest.

 

Grenzwerte werden überschritten - Sauer fordert Windrad-Stopp für Lobetal

 Mehr als 140 besorgte Lobetaler und Unterstützer hatten sich Mitte Mai an das Landesumweltamt gewandt und den Verzicht auf ein weiteres Mega-Windrad in unmittelbarer Nähe zum Wohngebiet  "An der einsamen Kiefer“ gefordert. Ihre Forderung stützt sich auf vorliegende Gutachten, nach denen die Lärmbelastung und die Schlagschattenwurfdauer schon vor dem Bau eines weiteren mehr als 200 Meter hohen Windrades so hoch sind, dass Grenzwerte überschritten und zusätzliche Gesundheitsbelastungen für die Anwohner zu befürchten sind.

Nun ist es amtlich, die Sorgen sind berechtigt. In der Antwort des Präsidenten des Landesumweltamtes, Dirk Ilgenstein, vom 17. Juni 2019 heißt es: „Im Ergebnis dieser schalltechnischen Untersuchungen für die Gesamtbelastung von sieben Windkraftanlagen wird der zulässige Immissionsrichtwert am Immissionsort Lobetal, An der einsamen Kiefer 19 … in der Nachtzeit durch die berechnete Gesamtbelastung zwar um 0,7 db(A) überschritten. Nach TA Lärm soll jedoch die Genehmigung auch dann nicht versagt werden, wenn der Immissionsrichtwert in Folge vorbelastend wirkender Geräusche um nicht mehr als 1 db(A) überschritten wird, was an diesem Immissionsort der Fall ist.“ Im selben Schreiben wurde auch bestätigt, dass der Schattenwurfgrenzwert an verschiedenen Immissionsorten überschritten wird und deshalb extra Abschalteinrichtungen im Windrad zu verbauen sind.

Im Gespräch mit Antenne Brandenburg

Die Ideen und Vorstellungen der CDU-Fraktion Bernau für die kommenden fünf Jahre interessieren auch die Brandenburger Medien. Heute hatte unser Fraktionsvorsitzender, Daniel Sauer, Gelegenheit in einem Gespräch und kurzem Statement über die inhaltlichen Ziele der Bernauer Christdemokraten in der SVV-Arbeit zu informieren. 

CDU Bernau leitet wieder den Hauptausschuss

In der gestrigen Sitzung des Bernauer Hauotausschusses wurden neben vielen Auftragsvergaben für den Bernauer Rathausneubau und das Projekt "1.000 Bäume für Bernau" auch wichtige Personalentscheidungen getroffen. Nach dem in den letzten fünf Jahren der Hauptausschuss von Othmar Nickel geleitet wurde, stimmten die anwesenden A1-Mitglieder für seinen Vorschlag, den Bernauer CDU-Fraktionschef Daniel Sauer zum Vorsitzenden des Hauptausschusses zu wählen. Bei der Ausschussleitung wird Daniel Sauer von Cassandra Lehnert (SPD), die zur stellvertretenden Vorsitzenden des A1 gewählt wurde, unterstützt. 

Herzlichen Glückwunsch - Othmar Nickel übernimmt Kreistagsvorsitz!

Der Barnimer Kreistag hat einen neuen Präsidenten. Mit 32 Ja-Stimmen wurde am gestrigen Mittwoch der Bernauer Schuldirektor Othmar Nickel gewählt. Othmar Nickel gehört dem Kreistag Barnim in der zweiten Legislatur an und war 2018 als CDU-Kankdidat zur Landratswahl angetreten.

Für die Barnimer Christdemokraten war klar, dass mit dem Wahlergebnis vom 26. Mai 2019 ein klarer Wählerauftrag verbunden ist. Den wollen wir umsetzen und für den Barnim Verantwortung übernehmen. Deshalb wurde von der CDU-Kreistagsfraktion als stärkste Fraktion dem Kreistag vorgeschlagen, Othmar Nickel zum neuen Vorsitzenden des Kreistages zu wählen. Mit Othmar Nickel haben die Christdemokratnen einen sehr guten Kandidaten für den Vorsitz, der durch seine jahrelange kommunalpolitische Arbeit und durch seinen beruflichen Hintergrund als Schuldirektor, bestens geeignet ist für dieses ehrenvolle Amt. Es ist parlamentarischer Brauch, dass die stärkste politische Kraft im Barnim den Kreistagsvorsitz stellt. Dem folgten im zweiten Wahlgang auch die Kreistagsabgeordneten.

Für Ladeburg - Daniel Sauer wird stellvertretender Ortsvorsteher!

In der ersten Sitzung des Ortsbeirates Ladeburg wurde Daniel Sauer einstimmig zum stellvertretenden Ortsvorsteher gewählt. Der Ortsbeirat folgte damit dem Vorschlag von Jens Thauet, der zuvor zum neuen Ortsvorsteher in Ladeburg gewählt wurde. "Ich bedanke mich für das Vertrauen und freue mich auf fünf Jahre der guten Zusammenarbeit in unserem Ortsbeirat für Ladeburg und seine Menschen," äußerte sich Daniel Sauer nach der Wahl. Der 45Jährige Ladeburger ist auch Mitglied in der 7. Stadtverordnetenversammlung und leitet dort die CDU-Fraktion Bernau sowie den Finanz- und Wirtschaftsausschuss. 

Dorothea Dehn ist stellvertretende Ortsvorsteherin in Lobetal

Nach dem am 26. Mai 2019 die Lobetalerin Dorothea Dehn erstmals für die CDU Bernau in den Ortsbeirat Lobetal einziehen konnte, wurde sie in der konstituierenden Sitzung des Gremiums am 18. Juni 2019 zur stellvertretenden Ortsvorsteherin gewählt.

Für die gebürtige Prenzlauerin, die seit fast dreißig Jahren mit ihrer Familie in Lobetal lebt und wirkt eine neue Heruasforderung. Zu den Schwerpunkten in der gemeinsamen Arbeit mit dem im Amt bestätigten Lobetaler Ortsbürgermeister, Dr. Hartmann, stehen für die 9fache Mutter die Unterstützung von Familien und Kindern und die Förderung des Zusammenlebens der Generationen. Auch die würdevolle Begleitung vom Anfang bis zum Ende des Lebens sind ihr ein wichtiges Anliegen.

Sven Grosche zum Ortsvorsteher von Schönow gewählt - wir gratulieren!

In seiner kosntituierenden Sitzung am gestrigen Dienstag haben die Mitglieder des Ortsbeirates Schönow den CDU-Vertreter Sven Grosche zum neuen Ortsvorsteher gewählt. Der 44jährige Schönower ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

Der gelernete Polizist und Diplom-Verwaltungswirt (FH) tritt damit die Nachfolge von Adelheid Reimann, die mehr als zwei Jahrzehnte als Ortsbürgermeisterin die Entwicklung Schönows geprägt hat, an.

Zum stellvertretenden Ortsvorsteher wurde Michael Kessmann (BVB/FW) gewählt. 

CDU-Fraktion mit neuem Vorsitz

Am 3. Juni 2019 haben sich die neu gewählten Stadtverordneten der CDU Bernau getroffen, um ihre SVV-Fraktion zu bilden. In der konstituierenden Sitzung dankte der bisherige CDU-Fraktionsvorsitzende Othmar Nickel den Stadtverordneten und sachkundigen Einwohnern der 6. Stadtverordnetenversammlung für ihre engagierte Arbeit in den letzten fünf Jahren. Zugleich kündigte er an, sich in der kommenden Legislatur stärker in die kommunalpolitische Arbeit auf der Kreisebene einzubringen. Für den Vorsitz in der CDU-Fraktion Bernau wurde von Othmar Nickel der bisherige Stellvertreter Daniel Sauer vorgeschlagen.

Wir unterstützen Radweg für Drei-Birken-Ortsteile

Gemeinsam mit gut 100 Teilnehmern aus den Drei-Birken-Ortsteilen und Bernau haben wir an der 2. Fahrraddemo für einen sicheren Radweg aus den Ortsteilen nach Bernau teilgenommen. Angekommen zum Abschluss am Rathaus war für unseren Vorsitzenden und Landtagskandidaten Daniel Sauer klar: „Für einen sicheren Schulweg und das aktive Radfahren von Jung und Alt muss der Radweg jetzt endlich kommen. Wir werden das in der SVV unterstützen, auch weil es Verkehrsbelastung reduziert und Radeln gelebter Klimaschutz ist.“