Grenzwerte werden überschritten - Sauer fordert Windrad-Stopp für Lobetal

 Mehr als 140 besorgte Lobetaler und Unterstützer hatten sich Mitte Mai an das Landesumweltamt gewandt und den Verzicht auf ein weiteres Mega-Windrad in unmittelbarer Nähe zum Wohngebiet  "An der einsamen Kiefer“ gefordert. Ihre Forderung stützt sich auf vorliegende Gutachten, nach denen die Lärmbelastung und die Schlagschattenwurfdauer schon vor dem Bau eines weiteren mehr als 200 Meter hohen Windrades so hoch sind, dass Grenzwerte überschritten und zusätzliche Gesundheitsbelastungen für die Anwohner zu befürchten sind.

Nun ist es amtlich, die Sorgen sind berechtigt. In der Antwort des Präsidenten des Landesumweltamtes, Dirk Ilgenstein, vom 17. Juni 2019 heißt es: „Im Ergebnis dieser schalltechnischen Untersuchungen für die Gesamtbelastung von sieben Windkraftanlagen wird der zulässige Immissionsrichtwert am Immissionsort Lobetal, An der einsamen Kiefer 19 … in der Nachtzeit durch die berechnete Gesamtbelastung zwar um 0,7 db(A) überschritten. Nach TA Lärm soll jedoch die Genehmigung auch dann nicht versagt werden, wenn der Immissionsrichtwert in Folge vorbelastend wirkender Geräusche um nicht mehr als 1 db(A) überschritten wird, was an diesem Immissionsort der Fall ist.“ Im selben Schreiben wurde auch bestätigt, dass der Schattenwurfgrenzwert an verschiedenen Immissionsorten überschritten wird und deshalb extra Abschalteinrichtungen im Windrad zu verbauen sind.

Europa kommt nach Bernau - treffen Sie Jesko von Samson

Jesko von Samson, CDU-Mitglied in Bernau, kandidiert für das Europäische Parlament, das am 26. Mai gewählt wird. Er steht auf Listenplatz zwei der CDU Brandenburg. Für den 45-Jährigen ist Europa das erfolgreichste Friedensprojekt und zugleich Brandenburgs Zukunftsversicherung. Beruflich ist Jesko von Samson Büroleiter der Staatsministerin für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, im Bundeskanzleramt.


Am kommenden Samstag, dem 18. Mai steht er den Bernauer Bürgerinnen und Bürgern von 9 bis 11 Uhr am CDU-Wahlstand in der Bürgermeisterstraße für Gespräche zur Verfügung. Informationen über Jesko von Samson finden Sie unter www.jeskosamson.de.

Offener Brief an Landesumweltamt - Lobetal fordert Verzicht auf neues Riesen-Windrad!

Seit Monaten ist Lobetal in Aufregung. Ein weiteres mehr als 200 Meter hohes Windrad soll in direkter Nachbarschaft gebaut werden. Die Genehmigung liegt vor. In Sorge um die Lebensqualität in ihrem Ort und verunsichert wegen der gesundheitlichen Belastungen durch das dann siebente Windrad in Ortsnähe haben 148 Nachbarn und Anwohner, Freunde, Bekannte, Sportler und Unterstützer einen offenen Brief an den Präsidenten des Landesumweltamtes geschrieben. Darin fordern sie den Nachweis, ob die im Ort bekannten Gutachten zur Lärmbelastung und Schattenwurfdauer bei der Genehmigungsplanung berücksichtigt und die aktuellen Erkenntnisse zur gesundheitlichen Beeinträchtigung durch Windkraftanlagen bei der Genehmigungsprüfung beachtet wurden. Die Unterzeichner fordern, die Genehmigung bis zu Klärung aller offenen Fragen auszusetzen und haben den Präsidenten des Landesumweltamtes zu einem persönlichen Treffen nach Lobetal eingeladen. Es dürfen nicht wieder vollendete Tatsachen zu Lasten unserer Gesundheit und unseres Ortsteils geschaffen werden. Initiiert wurde der Brief von Dorothea Dehn und Dr. Randolph Hankel, die bei vielen Gesprächen in Lobetal für die Unterzeichnung geworben haben.

Phantomantrag von rot-rot stoppt Schwimmhallenprojekt - vorerst!

In der gestrigen SVV-Sitzung hatte die Bernauer CDU vorgeschlagen, gemeinsam mit den Nachbarkommunen die Planungen für eine Schwimmhalle in der Region zu beginnen. Nachdem sich in der Debatte abzeichnete, dass trotz der massiven Gegenrede von SPD und DIE LINKE eine knappe Mehrheit der Stadtverordneten für diesen Vorschlag stimmen wollte, wurde die Sitzung unterbrochen.

CDU fordert mehr Tempomessungen in der Mittelstraße

Jüngste Verkehrsdatenmessungen haben bestätigt, was für viele Anwohnerinnen und Anwohner in der Main- und der Mittelstraße jeden Tag gelebte Realität ist. Die von Autofahrern, Bussen und LKW´s als Umleitungsstrecke genutzte, früher verkehrsberuhigte Tempo 30-Zone im Schönower Siedlungsgebiet ist zu einer vielbefahrenen Rennpiste geworden. Bei Verkehrszählungen Ende März/Anfang April wurden bei knapp der Hälfte der erfassten Fahrzeugführer Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt. Das haben uns besorgte Bürger mitgeteilt.

Keine neuen Stadtteile in Lindow und Friedenstal - Innehalten, ohne Stillstand!

Wie jetzt bekannt wurde, planen Investoren auch in Bernau-Friedenstal noch ein neues Wohngebiet. Zwischen Schönower Chaussee und Mainstraße sollen mehr als 5.000 zusätzliche Wohnungen entstehen. Zusammen mit den Planungen des Rathauses für einen neuen Stadtteil in Lindow an der Schwanebecker Chaussee mit nochmal gut 2.200 Wohnungen bedeutet dies einen Zuzug von weit mehr als 15.000 Einwohnern in naher Zukunft. Wir lehnen diese Pläne und ein Wachstum unserer Stadt auf deutlich über 50.000 Menschen ab.

Planungssicherheit für MHB und Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg

Die jetzt bekanntgewordenen Pläne der Landesregierung, in Cottbus eine staatliche finanzierte Medizinerausbildung einrichten zu wollen, haben auch in Bernau für Irritationen und Skepsis gesorgt. Seit einigen Jahren ist das Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg Hochschulklinik für die Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB). Die Zusammenarbeit soll weiter ausgebaut werden und wird auch von der Bernauer Kommunalpolitik unterstützt. Unter anderem sollen bei der städtebaulichen Beplanung des Ladeburger Dreiecks Flächen für Hochschulzwecke berücksichtigt werden, wie erst Anfang des Jahres im Stadtentwicklungsausschuss vorgestellt wurde.

Landkreis legt Kinderbauernhof Börnicke still - Ferdinand vor dem Aus!

Nach einem tollen Frühlingsfestwochenende auf dem Kinderbauernhof Börnicke mit mehreren hundert kleinen und großen Besuchern und tollen Spiel- und Mitmachangeboten herrscht seit Montagmorgen das blanke Entsetzen bei Heiko Jesse und seinen ehrenamtlichen Unterstützern. Während alle mit dem Frühlingsfest und seinen Vorbereitungen befasst waren, hat der Landkreis Barnim eine Untersagungsverfügung erlassen und zugestellt.
 
Unter Androhung einer Ersatzzwangshaft wird es den Betreibern des Kinderbauernhofes mit sofortiger Wirkung verboten, in Börnicke Tiere zur Schau zu stellen und/oder Veranstaltungen durchzuführen. Betriebsfremde Personen dürfen den Kinderbauernhof nicht mehr betreten. Damit steht ein beliebtes Freizeiterlebnis für Eltern und Kinder, Großeltern und Enkel, für Schulklassen und Kindergartengruppen vor dem Aus. Das Schicksal der Tiere ist ungewiss. Zur Sorge um seine Tiere kommt für Heiko Jesse, dem Macher auf dem Kinderbauernhof Börnicke, jetzt auch die Angst um das wirtschaftliche Überleben hinzu. Trotz einer Gewerbeanmeldung bei der Stadt Bernau wurde ihm ebenfalls mit sofortiger Wirkung untersagt, Lebensmittel abzugeben oder anderweitig in Verkehr zu bringen.

CDU unterstützt Antrag für bessere Zusammenarbeit zwischen Rathaus und Ortsteilen

Ob in Drei-Birken, in Ladeburg, Waldfrieden oder Schönow, viele Bernauerinnen und Bernauer leben gerne in unseren Ortsteilen. Für sie sind die Ortsbeiräte, Ortsvorsteher und Ortsvorsteherinnen erste Ansprechpartner für die vielen kleinen Dinge des Lebens und manch wertvollen Hinweis im Ort. Wenn es dann im Richten mit dem Rathaus klemmt, ist das für die Entwicklung des Ortsteils, das Zusammenleben im Dorf und das Engagement in der Nachbarschaft nicht gut. Die Bernauer Christdemokraten unterstützen deshalb den aktuellen Antrag für eine bessere Zusammenarbeit zwischen Rathaus und den Ortsteilen.

Rettet Ferdinand - Kinderbauernhof Börnicke erhalten!

Wir wollen den Kinderbauernhof in Börnicke erhalten und Ferdinand, den Stier, retten. Wir fordern, dass dafür so schnell wie möglich der Flächennutzungsplan der Stadt Bernau bei Berlin geändert wird, um dauerhaft den Betrieb einer kleinen Landwirtschaft mit Streichelzoo, Kinderbauernhof und vielen Angeboten für ein Freizeiterleben in der Natur und auf dem Dorf zu bewahren. Gemeinsam wollen wir das Engagement im Dorf und im Ortsteil Börnicke stärken und so ein kleines Stück Heimat bewahren.

 

Schildbürgerstreich im Blumenhag - CDU hält an Ablehnung fest

Kurz vor 8:00 Uhr wurden vom Bauhof die letzten blauen Müllsäcke entfernt und der Blumenhag für den Verkehr abgeriegelt. Mit der Sperrung der Rosen-, Maßliebchen- und Fliederstraße wird der zunehmende Verkehr jetzt den Anwohner der Edelweißstraße, der Kornblumenstraße und der Straße im Blumenhag sowie der Nelkenstraße, Weinberg- und Karl-Marx-Straße zugemutet. Die CDU Bernau hatte schon im Frühjahr 2017 bei der damals von Bürgermeister Stahl (Die Linke) veranlassten Schließung der Rosenstraße davor gewarnt, die Bewohner im Blumenhag gegeneinander auszuspielen.

Eine Schwimmhalle für den südlichen Barnim - In Nachbarschaft und gemeinsam!

Mit einem klaren Votum hat sich die CDU Barnim auf ihrer Kreismitgliederversammlung in Bernau für eine Schwimmhalle im südlichen Barnim ausgesprochen. Der gemeinsame Antrag der CDU-Verbände Panketal, Wandlitz und Bernau „Eine Schwimmhalle für den südlichen Barnim - In Nachbarschaft und gemeinsam!“ wurde den Mitgliedern vom stellvertretenden Kreisvorsitzenden Daniel Sauer vorgestellt.

Erfolgreicher CDU-Protest - Schulamt kommt zurück in den Barnim

Es ist noch kein Jahr ins Land gegangen, da haben die Barnimer Christdemokraten zum Protest gegen die Schließung des staatlichen Schulamtes in Eberswalde aufgerufen. Zusammen mit dem CDU-Landes- und Fraktionsvorsitzenden Ingo Senftleben gehörten der Barnimer Landratskandidat Othmar Nickel, selbst langjähriger Schuldirektor, und CDU-Kreischef Danko Jur zu den Erstunterzeichnern einer Petition für ein Schulamt im Barnim.

Bernau im Dialog - nächste Bürgersprechstunde am 12. Februar 2019

Die nächste Sprechstunde der CDU Bernau findet am kommenden Dienstag, dem 12. Februar 2019, statt. In der Zeit von 15:30 Uhr bis 17:30 Uhr steht im CDU-Bürgerzentrum Bernau in der Berliner Straße 79 der sachkundige Einwohner im Bernauer Bildungsausschuss Robert Vollbrecht für Ihre Anliegen und Gespräche mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu aktuellen Themen der Stadtpolitik zur Verfügung. Als Kandidat für die neue Stadtverordnetenversammlung liegen dem Bernauer Familienvater Robert Vollbrecht vor allem die Themen "Standortpolitik für Arbeitsplätze" und "Heimat als Gefühl für Entscheidungen" am Herzen.

CDU-Antrag gegen Vandalismus und Alkohol auf Bernauer Spielplätzen

Bisher war der Alkoholkonsum auf den Spielplätzen in Bernau verboten. Das Rathaus schlägt für die heutige Sitzung der Stadtverordneten vor, dieses Verbot ersatzlos aufzuheben. Damit wird für den Bereich der Spielplätze eine Situation geschaffen, die in weiten Teilen der Bevölkerung wenig Akzeptanz findet. Die Botschaft, dass auf Spielplätzen dann ein Alkoholkonsum erlaubt ist, stört das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung in eklatanter Weise.

Suchet der Stadt Bestes! - Viele neue Gesichter und Erfahrung für Bernau

Nach dem erfolgreichen Neujahrsempfang und der Präsentation ihres Wa(h)lmaskottchens #Berni setzen die Bernauer Christdemokraten ihren Weg ins Kommunal- und Europawahljahr 2019 fort. Am gestrigen Dienstag wurden die 26 Kandidatinnen und Kandidaten für die Bernauer Stadtverordnetenversammlung nominiert.

 

Wendt und Sauer überzeugen Ortsbeirat Ladeburg mit Vorschlag für mehr Verkehrssicherheit

In der gestrigen Sitzung des Ortsbeirates Ladeburg wurde ein Antrag für mehr Verkehrssicherheit An den Schäferpfühlen einstimmig angenommen. Der Antrag hat zum Ziel, zwei Einfahrten auf die Zepernicker Landstraße zurück bauen zu lassen. Damit haben unser Ortsbeiratsmitglied Daniel Sauer und Daniel Wendt, engagierter Nachbar in den Schäferpfühlen und Vater von mehreren Schulkindern, ein Ergebnis der Herbst-Umfrage "Ladeburg, wir hören zu!" und vieler Gespräche mit Anwohnern aufgegriffen.

Farbe bekennen - CDU fordert SVV-Votum zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge!

Die Bernauer CDU-Fraktion hat für die nächste SVV-Sitzung einen Antrag zur Abschaffung der Beitragspflicht im Straßenausbau eingebracht. Darin fordert sie, dass alle Fraktionen und der Bürgermeister die Landesregierung auffordern,  einen Gesetzentwurf vorzulegen, mit dem die Beitragspflicht im kommunalen Straßenausbau abgeschafft wird. Dabei ist insbesondere § 8 des Kommunalabgabengesetzes anzupassen Die bisher von den Anwohnern erhobenen Beiträge sollen durch einen  finanziellen Ausgleich des Landes an die Brandenburger Kommunen ersetzt werden.

Bernau im Dialog - nächste CDU-Sprechstunde am 11. Dezember 2018

Die nächste Sprechstunde der CDU Bernau, die letzte vor dem Jahreswechsel, findet am Dienstag, dem 11. Dezember 2018, statt. In der Zeit von 15:30 Uhr bis 17:30 Uhr steht im CDU-Bürgerzentrum Bernau in der Berliner Straße 79 der Stadtverordnete und Mitglied im Ortsbeirat Schönow Ulf Blättermann für Ihre Anliegen und Gespräche mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu aktuellen Themen der Stadtpolitik zur Verfügung. 

 
Als Ansprechpartner für überregionale Anliegen ist auch ein Mitarbeiter des direkt gewählten Bundestagsabgeordneten Hans-Georg von der Marwitz vor Ort. Außerhalb der Bürgersprechstunden sind jederzeit Anfragen unter der Bernauer Rufnummer 0 33 38/76 43 45 möglich.