CDU Bernau setzt auf Austausch im Elternhaus
Anlässlich des Reformationstages und der angekündigten Unternehmungen rund um Halloween wendet sich die CDU Bernau mit einem präventiven Hinweis an die Erziehungsberechtigten in unserer Region. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Debatte um Versammlungsaufrufe in der Bundeshauptstadt raten wir zu Wachsamkeit sowie einem offenen Dialog zwischen Eltern und ihren Jugendlichen.
Zwar zeichnet sich nach aktuellen Einschätzungen der Sicherheitsbehörden ein weitgehend ruhiger Verlauf ab und auch die Bundesschülerkonferenz hat sich öffentlich von den undurchsichtigen Protestaufrufen distanziert. Dennoch bleibt die Lage im Berliner Stadtgebiet unübersichtlich.
Björn Laarz, sicherheitspolitischer Sprecher der CDU Bernau, meint dazu:
„Die Sicherheitslage um die bisher angekündigten Versammlungen in Berlin ist sehr diffus. Es ist absolut richtig und wichtig, dass junge Menschen, hier insbesondere Schülerinnen und Schüler sowie Studierende, für ihre Interessen einstehen und ihr Recht auf friedlichen Protest ausüben. Schwierig wird es dann, wenn Dritte den eigentlich friedlichen Protest für die Durchsetzung eigener, teils extremistischer Ansichten und Ziele missbrauchen. Deswegen bitten wir darum: Sprecht mit euren Jugendlichen und warnt vor den mehr als unklaren Gegebenheiten rund um das Berliner Versammlungsgeschehen. Das Elternhaus ist und bleibt die wichtigste Schutzinstanz für unsere Kinder!“
Ein offener Austausch im familiären Umfeld zu möglichen Eigendynamiken in den Abendstunden der Großstadt, leisten aus unserer Sicht den besten Beitrag, um Jugendlichen Orientierung zu bieten und ungeklärte Risiken im Berliner Raum vorausschauend zu vermeiden, meint Robert Vollbrecht, Vorsitzender der CDU Bernau