Bernauer Kliniken erhalten - Gesundheitsstandort stärken

16.07.2019

„Krankenhausstandorte und die medizinische Versorgung vor Ort nur an wirtschaftlichen Kennziffern festzumachen, lehnen wir ab. Die Überversorgungsdebatte bei Krankenhausbetten verunsichert die Menschen und ist lebensfremd. Sie muss ein schnelles Ende finden. Wichtiger ist uns, in einer Wachstumsregion wie Bernau und Panketal dafür zu sorgen, dass genügend Allgemeinmediziner, Fachärzte und gute Krankenhausangebote geschaffen werden,“ stellte Daniel Sauerfür die Bernauer Christdemokraten fest.

 

Bernau ist anerkannter Gesundheitsstandort mit einem hochqualifizierten Angebot der medizinischen Betreuung und mehreren tausend Arbeitsplätzen in Kliniken, Pflegeeinrichtungen und ärztlichen Praxen. Ob das Immanuel Klinikum Bernau, die Epilepsie-Klinik Tabor oder die Brandenburgklinik Berlin-Brandenburg, für die Bernauer Christdemokraten war immer klar, dass wir auf der kommunalen Ebene beste Rahmenbedingungen schaffen, um den Gesundheitsstandort Bernau zu stärken. Dies ist Teil einer funktionierenden sozialen Infrastruktur. Die CDU Bernau reagiert daher mit Unverständnis auf die aktuelle Debatte zur Schließung von Krankenhäusern, die auch Brandenburg und Bernau betrifft.

Ergänzend meint Sauer: „Wer meint, nur große Kliniken können Spitzenmedizin anbieten, verkennt die tägliche Leistung der Ärzte, Schwestern, aller Mitarbeiter am Bernauer Herzzentrum. Viele hundert Patienten, auch ich, verdanken jeden neuen Morgen den hochmotivierten Mitarbeitern im Klinikum."

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aktualisiert von Daniel Sauer, 16.07.2019, 14:08 Uhr