CDU fordert totale Transparenz von der WAV-Spitze und unverzügliche Bürgerbefragung

Umstellung auf reines Gebührenmodell hat nun „doch“ gravierende Folgen!? / Pressemitteilung

Die in der letzten Sondersitzung der SVV Bernau von der CDU und der Freien Fraktion eingebrachte und nach langem Tauziehen mehrheitlich beschlossene Bürgerbefragung zur Wasser- und Abwasserthematik konnte bisher nicht durchgeführt werden, da die bereits seit einem Monat vorliegenden Untersuchungsergebnisse der WIBERA, also belastbare Zahlen, noch nicht offiziell vom neuen Verbandsvorsteher an die Öffentlichkeit gegeben wurden. Im Gegenteil es wurde vom erweiterten Verbandsvorstand, ohne die Beteiligung der politischen Gremien der größten Mitgliedsgemeinde Bernau, ein weiteres Gutachten zu „Auswirkungen weiterer Optionen zur Änderung des bestehenden Gebühren- und Beitragsmodells“ in Auftrag gegeben, was nun seit 29.4.2014 ,natürlich auch inoffiziell, vorliegt. Mit diesem Wissen macht nun der Biesenthaler Bürgermeister im Schulterschluss mit dem amtierenden Verbandsvorsteher neue Vorschläge. (...)

Bürgerbefragung kommt „unverzüglich“

April 2014 / WfB

Die WAV-Bürgerinitiative und das Bündnis für Bernau (BfB) fordern seit 34 Wochen auf dem Bernauer Marktplatz das reine Gebührenmodell. Auch DIE LINKE forderte stets die Umstellung auf ein Gebührenmodell. CDU/FDP, SPD und die freie Fraktion plädierten fortdauernd für das bisherige Beitragsmodell. Am gestrigen Abend beriet die Stadtverordnetenversammlung (SVV) in einer dreistündigen Sondersitzung über den Antrag der CDU/FDP-Fraktion zu einer Bürgerbefragung, ob die Bernauer Bürger die Beibehaltung der mischfinanzierten Beitragsmodells des Wasser- und Abwasserverbandes Panke/Finow oder die Umstellung auf ein reines Gebührenmodell wollen. Die Bürgerumfrage kommt nun „unverzüglich“

SPD, CDU, Grüne und Freie Fraktion stehen zu Hubert Handke und zum Beitragsmodell

Pressemitteilung / WIR für Bernau

Eine Woche vor dem Bürgerentscheid zur Abwahl des Bernauer Bürgermeisters Hubert Handke positionieren sich dessen Unterstützer und rufen die Bernauerinnen und Bernauer auf, ihren Bürgermeister nicht abzuwählen.

Die Bernauer Sozialdemokraten stehen zum Mehrheitsbeschluss der Stadtverordnetenversammlung für ein Beitragsmodell und zum Bürgermeister Hubert Handke. „Das Beitragsmodell ist eine sozial verträgliche Variante der Beteiligung an den Investitionskosten des Abwasserverbandes, da es nicht alle Bernauer Bürger belastet und vor allem nicht die sozial schwachen Familien.“, sagte SPD-Vorsitzender Jürgen Althaus.(...)

Bürgermeister Handke: „Ich bin an geltendes Gesetz gebunden.“

CDU-Landesvorsitzender Michael Schierack und CDU-Kreisvorsitzender Uwe Liebehenschel besuchten Bernau

Im Rahmen einer Barnim-Tour besuchten der CDU-Landesvorsitzende Michael Schierack gemeinsam mit dem CDU-Kreisvorsitzenden Uwe Liebehenschel vergangene Woche den Bernauer Bürgermeister Hubert Handke, um sich über die derzeitige Situation in der Stadt zu informieren.

Die WAV-Bürgerinitiative hatte aufgrund der Altanschließer-Beiträge ausreichend Unterschriften für einen Bürgerentscheid zur Abwahl des Bürgermeisters gesammelt und eingereicht. Am 30. März 2014 haben nun alle Bernauer und Bernauerinnen die Wahl. (...)

Sag NEIN zur Bürgermeister-Abwahl!

WIR für Bernau

 

Webseite gehackt

Pressemitteilung / WIR für Bernau

Am gestrigen Tag wurde die Webseite der Initiative www.wir-fuer-bernau.de gehackt. Am Nachmittag wurde zunächst die Online-Umfrage manipuliert. Innerhalb von wenigen Minuten verzeichnete das System mehrere hundert „Ja-Stimmen“ auf die Frage, ob man der Abwahl des Bernauer Bürgermeisters, Hubert Handke, zustimmt. Zum Vergleich, in den vergangenen drei Wochen wurden insgesamt nur 350 Stimmen verzeichnet, 160 „Ja-Stimmen“ und 190 „Nein-Stimmen“.

Fahrräder gut untergebracht

März 2014 | MOZ

Das im Jahr 2013 eröffnete Fahrradparkhaus am S-Bahnhof Bernau kommt gut an. Es bietet endlich einen zentralen und geschützten Ort zur kostenlosen Unterbringung von Fahrrädern aller Art. Ein gutes Fahrradschloss ist natürlich dennoch zu empfehlen, um sich vor Diebstahl zu schützen.

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Millionen-Investitionen bringen Jobs

März 2014 | MOZ

Investitionen in Millionenhöhe und neue Arbeitsplätze in Bernau, mit dieser Nachricht überraschte die Firma Weber Automotive. Der Bernauer Standort erfahre eine Aufwertung und werde langfristig auf 275 Mitarbeiter anwachsen, so der Bernauer Werkleiter Wolf Hawlitschek am Mittwoch. (...)

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„Unterstützer bleiben ungehört“ / Richtigstellung zum Artikel „Bürgerinitiative wehrt sich gegen Diffamierung“

März 2014 | Bernau

Richtigstellung zum Artikel „Bürgerinitiative wehrt sich gegen Diffamierung“

Die Märkische Oderzeitung schreibt im heutigen Artikel „Bürgerinitiative wehrt sich gegen Diffamierung“ (04. März 2014), dass die Unterstützer des Bernauer Bürgermeisters Hubert Handke der WAV-Initiative unterstellt, „gemeinsame Sache mit der NPD zu machen“. Diese Aussage der Bürgerinitiative und der MOZ, dass wir der Initiative eine Zusammenarbeit mit der NPD unterstellen, ist falsch.

Wir bitten daher um Richtigstellung: (...)

Veranstalter erteilt Josef Keil Platzverbot

Märkisch Oderzeitung

Bernau (MOZ) Andreas Neue, verantwortlicher Veranstalter der Dienstagsdemonstration von der Bürgerinitiative Panke/Finow, erteilte Josef Keil Platzverbot. In einem Brief an Keil schrieb er: "Ich erteile Ihnen hiermit für die nächste Demonstration (11.02.2014 16 Uhr ff.) Platzverbot für den Veranstaltungsort Bernauer Marktplatz." Damit wolle er unterbinden, dass bei der friedlichen Demo "Störungen provokatorisch" herbeigeführt werden, so Neue in dem Brief. (...)

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CDU: Am Dienstag Untersützung für Josef Keil

Streitkultur ohne Häme, Hass und Aggression

„Mit den anonymen Drohungen gegen den EX-Sparkassenchef Josef Keil haben die Auseinandersetzungen um die Erhebung von Altanschließerbeiträgen und das Abwahlverfahren unseres Bürgermeisters Hubert Handke eine neue Qualität erreicht“, erklärt der Bernauer CDU-Vorsitzende Frank Goral. Eigentlich sei er aber nicht überrascht, dass bei Demonstrationsteilnehmern wieder etwas aus dem Ruder laufe. Schließlich habe es in der Vergangenheit immer wieder verbale Entgleisungen und schon im vergangenen November Drohungen und anonyme Schreiben gegen die Stadtverordnete Adelheid Reimann gegeben.

Isabell & Robert Vollbrecht für Hubert Handke

Initiative WIR für Bernau

„Bernau ist für uns eine Stadt, die wir aus den unterschiedlichsten Perspektiven kennen lernten und auch immer noch kennen lernen. Während ich aus meiner Kindheit noch die uniformierten russischen Streitkräfte vor den Kasernen Bernaus kenne und hier aufgewachsen bin, ist meine Frau aus Berlin zugezogen und hat ein ganz anderes Bild von dieser Stadt.

André Schaller für Hubert Handke

Initiative WIR für bernau

"Hubert Handke ist für mich einer der erfahrensten und kompetentesten Bürgermeister Brandenburgs. Gerade für mich als jungen Kollegen war es zu Beginn meiner Amtszeit besonders wertvoll, in ihm einen Ratgeber zu wissen, an den ich mich wenden konnte, wenn es nötig war. Auch unter anderen Kollegen hat seine Meinung und sein Wort großes Gewicht. Vor allem seine langjährigen Erfahrungen sowie seine Fähigkeit, Probleme nüchtern und sachlich zu analysieren und zu lösen, kommen ihm bei seiner Arbeit als Bürgermeister stets entgegen. Entsprechend hat Bernau in den zurückliegenden Jahren auch vollkommen zurecht eine Entwicklung genommen, die ihresgleichen sucht.
Kurzum - Bernau ist für die Zukunft personell sehr gut aufgestellt!

Ihr André Schaller"

SPD steht zum Beitragsmodell und zu Handke

Märkisch Oderzeitung

Bernau (MOZ) Es scheint, als würden die Auseinandersetzungen mit den Dienstagsdemonstranten um die Altanschließerbeiträge die Bernauer Sozialdemokraten zusammenschweißen. Zum Neujahrsempfang von Ortsverein und Stadtfraktion am Donnerstagabend im Awo-Treff an der Stadtmauer kamen jedenfalls so viele Parteimitglieder und -sympathisanten wie lange nicht mehr.

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Zünftige Hammerschläge bei Richtfest

Märkisch Oderzeitung

Bernau (MOZ) Für den Erweiterungsbau des Seniorenheims an der Alten Lohmühlenstraße ist gestern Richtfest gefeiert worden. Die Gemeinnützige Gesellschaft für Alten- und Behindertenpflege mbH Bernau (GGAB)Gesellschaft, deren Gesellschafterin die Stadt Bernau ist, hat einen fünfgeschossigen Anbau errichten lassen.

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Premiere im CDU-Bürgerbüro

Märkisch Oderzeitung

Es war eine Premiere für die Christdemokraten der Stadt. Zum ersten Mal hatten sie am Montag zu einem Neujahrsumtrunk eingeladen. Stadtverbandschef Frank Goral freute sich. Nicht nur CDU-Mitglieder kamen ins Bürgerzentrum an der Berliner Straße, sondern auch Vertreter anderer Parteien, wie Stadtverordneter Jürgen Althaus und Iris Schneider von der Bernauer SPD. (...)

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Bernauer Rathaus ist zu klein geworden

MOZ | Sabine Rakitin

Bernau (MOZ) Ab 2011 werden mehrere Bereiche der Bernauer Verwaltung ausgegliedert - in ein Bürogebäude in der Breitscheidstraße. Das Provisorium ist für fünf Jahre gedacht - dann soll der An- und Umbau des Rathauses fertig sein.

Hubert Handke bleibt Bernaus Bürgermeister

01.11.2009 | MOZ | Sabine Rakitin

Bernau (MOZ) Die Bernauer haben sich erneut für Hubert Handke (CDU) als Bürgermeister entschieden. Bei der gestrigen Wahl gelang dem 56-Jährigen zum ersten Mal auf Anhieb der Sprung auf den Chefsessel im Rathaus. Er konnte mit 5958 mehr als die Hälfte aller abgegebenen Stimmen auf sich vereinen und ließ damit seine beiden Mitbewerber um das Amt, Lutz Kupitz (Die Linken) und Péter Vida (Die Unabhängigen), klar hinter sich. Bei den vorangegangenen Bürgermeisterwahlen 1993 und 2001 musste Handke gegen seine damaligen Konkurrenten noch in die Stichwahl. Diesmal reichte für ihn ein Wahlgang, um die Stadt für weitere acht Jahre zu lenken und zu leiten.

Countdown für die Ausbildungsbörse läuft

04.05.2009 | MOZ

Bernau (MOZ) Der Countdown läuft: Am 15. Mai findet die 12. Bernauer Ausbildungs- und Studienbörse (BAS) statt. Sie ist ein Gemeinschaftsprojekt der fünf weiterführenden Schulen Bernaus - Paulus-Praetorius-Gymnasiums, Tobias-Seiler-Oberschule, Oberschule am Rollberg, OSZ I Barnim und Barnim-Gymnasium. Ein Projekt, das aus Mitteln der EU, des Landes Brandenburg, des Landkreises Barnim und der Stadt Bernau gefördert wird. Organisiert wird es von dem ehemaligen Landtagsabgeordneten Uwe Bartsch aus Zepernick.